Wirkung im Überblick
Anwendung auf der Haut
Kühlphase: Der Lehm entzieht Wärme, die Blutgefäße verengen sich. Dadurch gehen Entzündungen und Schwellungen zurück, Schmerzen lassen nach.
Wärmephase: Bei längerem Auftragen reagiert der Körper mit Regulationsmechanismen auf den „Kälteschock“. Die Durchblutung wird angeregt, der Stoffwechsel aktiviert. Dies erzeugt eine tiefenwirksame Heilwärme – wohltuend bei Muskel- und Gelenkbeschwerden. Nährstoffe und Sauerstoff gelangen besser ins Gewebe, Abfallstoffe werden schneller abtransportiert – die Selbstheilung wird angeregt.
Reinigende Wirkung:
Lehm bindet u.a. überschüssige Magensäure, Bakterien, Pilze, Alkohol, Cholesterin, Nikotin – und gibt gleichzeitig wertvolle Mineralien ab. Er wirkt wie ein natürlicher Katalysator, regt Prozesse an, ohne sie zu verändern.
Anwendungsgebiete
Der Lehm wird mit Wasser zu einem geschmeidigen Brei angerührt und aufgetragen – je nach Anwendungsziel und Körperregion in unterschiedlicher Dicke:
Bereich / Auftragsdicke
Wickeldauer
Weitere Anwendungen
© Ramona Thies www.ambrosiaart.de
